Betonreparatur und Betonschutz nach EN 1504
VANDEX Reparaturmörtel und Oberflächenschutzsysteme setzen geschädigten Beton nach EN 1504-3 instand und schützen ihn nach EN 1504-2 vor erneuten Schäden.
Die Gruppe umfasst Reparatur- und Reprofiliermörtel, Oberflächenschutzbeschichtungen, Vergussmörtel zur Verankerung, Korrosionsschutz für die Bewehrung sowie Verkieselung zur Verfestigung. Damit decken Sie die gesamte Instandsetzungskette ab: Untergrund vorbereiten, Bewehrung schützen, Fehlstellen reprofilieren und die Fläche dauerhaft schützen. Für den Kontakt mit Trinkwasser wählen Sie die Cemline-Systeme, für feuchtes Mauerwerk die Sanierputzsysteme.
Was bedeuten die Klassen R2, R3 und R4 nach EN 1504-3?
EN 1504-3 teilt Reparaturmörtel nach Druckfestigkeit und Eignung ein: R2 für statisch nicht relevante, R3 und R4 für statisch relevante Instandsetzung mit steigender Festigkeit. Welche Klasse ein Mörtel erfüllt, steht in seiner Leistungserklärung und auf der Produktseite. So wählen Sie den Mörtel passend zur Belastung.
Welches Produkt für welche Aufgabe?
Zum Reprofilieren dienen Unimörtel und die Cemline-Reparaturmörtel, zum Verankern der Vergussmörtel Grout 20, zum Schutz der Bewehrung der Korrosionsschutz M. Als Oberflächenschutz kommen OS 5 und – bei biogener Schwefelsäure im Abwasser – Polycem Z 1K zum Einsatz. Mineralit verfestigt sandende Untergründe.
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Betonreparatur & -schutz
Schnell abbindender Reparaturmörtel für Betonverkehrsflächen VANDEX Cemrep 202 repariert horizontale Betonverkehrsflächen schnell – nach 1 Stunde ist die Fläche befahrbar, verarbeitbar bis −14 °C und nach EN 1504-3 (R4) geprüft. Der zementgebundene, faserverstärkte Reparaturmörtel erreicht sehr hohe Früh- und Endfestigkeiten und lässt sich in 5 bis 100 mm in einem Arbeitsgang auftragen. Bereits nach einer Stunde erreicht er über 30 MPa Druckfestigkeit und ist befahrbar. Er ist abriebfest, tausalz- und frostbeständig und bleibt nach dem Erhärten dampfdurchlässig. Für größere Schichtstärken können Sie ihn mit Grobsand (4 bis 8 mm) verschneiden. Wo setzen Sie Cemrep 202 ein? Cemrep 202 repariert horizontale Betonverkehrsflächen wie Straßen, Kreisel, Park- und Hallenflächen, Garagen und Rampen. Er eignet sich besonders dort, wo minimale Ausfallzeiten gefordert sind, da die Fläche nach einer Stunde wieder befahrbar ist. Auch bei Minusgraden bis −14 °C lässt er sich verarbeiten. Als überarbeitbare Reparaturschicht schützt er den Beton zugleich vor Wasser und Feuchtigkeit. Wie mischen und verarbeiten Sie Cemrep 202? Mischen Sie 25 kg Pulver mit 1,9 bis 2,1 Litern Wasser mindestens fünf Minuten zur knollenfreien Masse; die plastische Konsistenz stellt sich nach zwei bis drei Minuten ein. Tragen Sie den Mörtel zügig von Hand auf den rauen, griffigen Untergrund in 5 bis 100 mm auf und verdichten und glätten Sie ihn. Aufgrund der kurzen Abbindezeit von rund 15 Minuten bei 20 °C arbeiten Sie ohne Verzug. Wässern Sie die Fläche nach einer Stunde gut; bei Frost decken Sie sie mit Winterbauisoliermatten ab. Welche Kennwerte erreicht Cemrep 202 nach EN 1504-3? Cemrep 202 ist als CC-Reparaturmörtel für die statisch relevante Instandsetzung nach EN 1504-3 deklariert (notifizierte Stelle 0761) und erreicht die Druckfestigkeitsklasse R4. Die Druckfestigkeit steigt von über 30 MPa nach einer Stunde auf über 70 MPa nach 28 Tagen, die Haftzugfestigkeit liegt über 2,0 MPa. Der dynamische Elastizitätsmodul erreicht über 50 GPa, der Karbonatisierungswiderstand ist bestanden. Das lineare Quellen beträgt nur rund 0,05 %.
Inhalt: 25 Kilogramm (1,79 € / 1 Kilogramm)
Zementgebundener Vergussmörtel für Unterguss und Verankerung VANDEX Grout 20 ist ein zementgebundener, schwindkompensierter Vergussmörtel für Unterguss und Ankerverguss – nach EN 1504-6 als Verankerungsprodukt geprüft. Der fließfähige Mörtel füllt Hohlräume blasenfrei und gleicht sein Volumen durch eine kontrollierte, leichte Expansion aus (rund +0,05 % nach 28 Tagen). Er ist wasserundurchlässig, frost- und tausalzbeständig sowie frei von Chloriden und Tonerdeschmelzzementen. Sie vergießen ihn in Vergusshöhen von 10 bis 60 mm. Nach 28 Tagen erreicht er rund 65 MPa Druckfestigkeit. Wofür setzen Sie Grout 20 ein? Grout 20 eignet sich für den Unterguss von Stahlkonstruktionen und Brückenlagern, den Schienen- und Plattenverguss sowie den Ankerverguss von Maschinen und Gewindestangen. Als Verankerungsprodukt nach EN 1504-6 sorgt er für einen dauerhaft festen Verbund. Auch für die Betoninstandsetzung und das Vergießen von Aussparungen ist er geeignet. Die schwindkompensierte Rezeptur reduziert das Risiko von Schrumpfrissen. Wie mischen und verarbeiten Sie Grout 20? Mischen Sie 25 kg Pulver mit 4,0 bis 5,25 Litern Wasser rund fünf Minuten zur homogenen, knollenfreien Masse; eine zusätzliche Wasserzugabe ist erst nach drei Minuten zulässig. Der Untergrund muss rau, tragfähig und kapillargesättigt, aber nur matt feucht sein. Gießen Sie den Mörtel kontinuierlich von einer Seite in den Hohlraum ein, um Lufteinschlüsse zu vermeiden. Verarbeiten Sie ab +5 °C und halten Sie die Fläche anschließend mindestens fünf Tage feucht. Welche Kennwerte erreicht Grout 20 nach EN 1504-6? Grout 20 ist als Vergussmörtel und Verankerungsprodukt nach EN 1504-6 deklariert (notifizierte Stelle 0761). Der Ausziehwiderstand liegt bei einer Verschiebung von höchstens 0,6 mm, der Chloridionengehalt bei maximal 0,05 %. Die Druckfestigkeit steigt von rund 40 MPa nach 3 Tagen auf etwa 65 MPa nach 28 Tagen. Der dynamische Elastizitätsmodul erreicht rund 33 GPa.
Inhalt: 25 Kilogramm (0,74 € / 1 Kilogramm)
Flüssiges Verkieselungsmaterial zur Verfestigung mineralischer Untergründe VANDEX Mineralit ist ein gebrauchsfertiges, flüssiges Verkieselungsmaterial, das poröse mineralische Untergründe verfestigt und ihnen einen Tiefenschutz verleiht. Das klare, farblose Silikatprodukt reagiert im Untergrund chemisch-physikalisch: Der hohe Kieselsäureanteil löst eine Kristallbildung aus, die die Gefügestruktur mineralisch gebundener Baustoffe verbessert. Dadurch steigen Festigkeit und Dichtigkeit poröser Oberflächen. Sie tragen Mineralit gebrauchsfertig mit dem Pinsel oder einem Niederdruck-Spritzgerät auf – je nach Saugfähigkeit in ein bis zwei Anstrichen. Das Produkt eignet sich für den Innen- und Außenbereich. Wofür setzen Sie VANDEX Mineralit ein? Mineralit verfestigt poröse, mineralisch gebundene Baustoffe und verbessert deren Struktur durch Verkieselung. Es eignet sich zur Oberflächenvergütung und zum Tiefenschutz im Rahmen von Betonsanierung und Bautenschutz. Im Vandex-Sanierputzsystem wird es zur Behandlung salzbelasteter Flächen gemäß Verarbeitungsrichtlinie eingesetzt. So schaffen Sie einen tragfähigen, verfestigten Untergrund für nachfolgende Beschichtungen. Wie tragen Sie VANDEX Mineralit auf? Der Untergrund muss saugfähig und frei von haftungsmindernden Substanzen sein. Tragen Sie das gebrauchsfertige Material mit dem Pinsel oder im Niederdruck-Spritzverfahren auf; je nach Saugfähigkeit sind ein bis zwei Anstriche erforderlich. Der Verbrauch liegt je nach Porosität zwischen 150 und 250 ml/m². Verarbeiten Sie das Produkt frostfrei und beachten Sie den alkalischen pH-Wert von rund 11,5. Wie wirkt die Verkieselung? Die Verkieselung beruht auf der Reaktion des hohen Kieselsäuregehalts mit dem mineralischen Untergrund. Dabei entstehen schwer lösliche Verbindungen, die das Gefüge verdichten und die Struktur verbessern. Das Ergebnis ist eine höhere Festigkeit und eine bessere Dichtigkeit der behandelten Oberfläche. Der Effekt wirkt in die Tiefe des Baustoffs.
Inhalt: 10 Liter (7,60 € / 1 Liter)
Elastische 2K-Polymerdickbeschichtung als Oberflächenschutz OS 5b VANDEX OS 5 ist eine elastische 2K-Polymerdickbeschichtung (FPD), die Beton rissüberbrückend bis 2 mm abdichtet und als System OS 5b nach DAfStb-Richtlinie und EN 1504-2 geprüft ist. Die zweikomponentige, polymermodifizierte Beschichtung aus dem OS 5 Pulver und der Plastkomponente PK 75 bleibt bis –20 °C rissüberbrückend. Sie dichtet Beton, Mauerwerk und Putzmörtel gegen Bodenfeuchte sowie nicht drückendes und drückendes Wasser ab und schützt Bauteile gegen Karbonatisierung und Frost-Tau-Wechsel mit Tausalz. Sie tragen OS 5 manuell oder im Nassspritzverfahren auf horizontalen, vertikalen und Deckenflächen auf. Ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (AbP) liegt vor. Wogegen schützt und dichtet OS 5 ab? OS 5 dichtet nach DIN 18533 (Teil 1 und 3) gegen Bodenfeuchte und drückendes Wasser sowie nach DIN 18535 (Teil 1 und 3) Becken und Behälter ab. Es eignet sich für Betonkonstruktionen unterhalb der Geländeoberkante und für nicht befahrbare Flächen. Als Oberflächenschutz schützt es Beton gegen Karbonatisierung nach DIN EN 1062-6 und ist UV-beständig nach DIN EN 1062-11. Der Schutz gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalz ist nach DIN EN 13687-1 nachgewiesen. Wie rissüberbrückend und flexibel ist OS 5? Bei 4,0 mm Schichtstärke überbrückt OS 5 Risse statisch bis 2,0 mm und bleibt bis –20 °C flexibel. Die Rissüberbrückungsfähigkeit erreicht Klasse B2 (–20 °C) nach DIN EN 1062-7, die Reißdehnung liegt bei rund 60 Prozent. Bei einer Schlitzbreite von 1,0 mm, 2,5 bar Wasserdruck und 4 mm Schichtdicke ist die Beschichtung wasserdicht. Die Haftzugfestigkeit beträgt nach EN 1542 mindestens 0,8 MPa und nach Frost-Tausalz-Beanspruchung mindestens 0,6 MPa. Wie mischen und verarbeiten Sie OS 5? Legen Sie die Plastkomponente PK 75 im Mischbehälter vor und rühren Sie das OS 5 Pulver mit dem mechanischen Rührwerk mindestens 3 Minuten klumpenfrei ein. Bringen Sie zuerst eine Kratzspachtelung auf und tragen Sie anschließend zwei Lagen von 2 bis 3 mm auf; der Schichtaufbau besteht immer aus Kratzspachtelung plus zwei Lagen. Für die Nassspritzverarbeitung eignen sich Geräte mit 4 bis 6 mm Düsendurchmesser. Bei 20 °C ist die Fläche nach rund 4 Stunden regenfest; schützen Sie sie mindestens 5 Tage vor zu schneller Austrocknung.
Inhalt: 30 Kilogramm (4,48 € / 1 Kilogramm)
PCC-Oberflächenschutz gegen biogenen Schwefelsäureangriff VANDEX Polycem Z 1K schützt Beton in Abwasseranlagen vor biogenem Schwefelsäureangriff (H2S) und ist nach DIN 19573:2016-03, Anhang A, sowie EN 1504-3 geprüft. Der einkomponentige, zementgebundene PCC-Feinmörtel ist wasserundurchlässig und beständig gegen kommunale Abwässer. Er schützt Beton- und Mauerwerksflächen gegen biogene Schwefelsäure, wie sie in Kläranlagen, Kanälen und Güllebehältern entsteht. Sie tragen ihn manuell oder im Nassspritzverfahren auf – horizontal, vertikal und über Kopf. Die abgestufte Sieblinie bis in den Bindemittelbereich sorgt für eine dichte, dauerhafte Schutzschicht. Wo setzen Sie Polycem Z 1K ein? Polycem Z 1K schützt und saniert Abwasserkanäle, -behälter und -schächte, Kläranlagen, Regenüberlaufbecken und Güllebehälter. Es dichtet auch gegen von innen drückendes Wasser ab und eignet sich für kommunale wie landwirtschaftliche Anwendungen. Nach EN 206-1:2013 deckt es die Expositionsklassen bis XA3 sowie die Abwasserklassen XWW1 bis XWW3 und – bei biogenem Schwefelsäureangriff – XWW4 ab. Die Prüfung nach DIN 19573:2016-03, Anhang A, belegt die Beständigkeit gegen biogene Schwefelsäure. Wie mischen und verarbeiten Sie Polycem Z 1K? Mischen Sie 25 kg Pulver mit 5 bis 5,25 Litern Wasser in Trinkwasserqualität zur knollenfreien Masse. Bringen Sie für maximale Haftung zuerst eine Kratzspachtelung auf und tragen Sie Polycem Z 1K frisch in frisch mehrlagig auf. Für die Klassen XWW1 bis XWW3 rechnen Sie mit 4 bis 6 kg/m² (2 bis 3 mm), für XWW4 mit 10 kg/m² (5 mm). Fließstellen dichten Sie vorab mit VANDEX Wasserstopper ab. Welche Kennwerte erreicht Polycem Z 1K nach EN 1504-3? Polycem Z 1K ist als PCC-Reparaturmörtel für die statisch relevante Instandsetzung nach EN 1504-3 deklariert (notifizierte Stelle 0761, Klasse R3). Die Druckfestigkeit steigt von mindestens 10 MPa nach 1 Tag auf über 40 MPa nach 28 Tagen, die Haftzugfestigkeit liegt bei mindestens 2,0 MPa. Die Wassereindringtiefe beträgt bei 1,5 bar unter 1 mm. Das Produkt ist VOC-frei.
Inhalt: 25 Kilogramm (2,03 € / 1 Kilogramm)
Befahrbarer Dichtungs- und Reparaturmörtel für Betonflächen VANDEX Strassenbauschlämme SBS/UNI 2 ist ein schnellhärtender Dichtungs- und Reparaturmörtel für horizontale Betonflächen – befahrbar, abrieb- und tausalzbeständig nach EN 1504-3. Der zementgebundene Mörtel aus Zement, Quarz mit abgestufter Sieblinie und ausgewählten Additiven ist wasserdicht und verbindet Abdichtung und Fertigbelag in einem Produkt. Sie tragen ihn einlagig in 6 bis 12 mm auf und erhalten eine mechanisch stark belastbare, befahrbare Oberfläche. Nach dem Erhärten ist er frost- und hitzebeständig und bleibt dampfdurchlässig. Durch die schnelle Abbindung von rund 2 bis 3 Stunden eignet er sich für Flächen, die zügig wieder nutzbar sein müssen. Wo setzen Sie die Strassenbauschlämme ein? Der Mörtel dient als befahrbare Fertigbeschichtung von Park-, Garagen-, Rampen- und Hallenflächen und als überarbeitbare Abdichtungsschicht horizontaler Betonflächen. Als Abdichtungsmörtel eignet er sich auch für Hohlkehlen an Wand-Sohlen-Anschlüssen. Er schützt Beton gegen eindringendes Wasser und Feuchtigkeit und widersteht Abrieb und Tausalz. Für nicht drückendes Wasser tragen Sie 12 bis 16 kg/m² auf, für drückendes Wasser 16 bis 24 kg/m². Wie verarbeiten Sie die Strassenbauschlämme? Der Untergrund muss fest, sauber, frei von haftungsmindernden Stoffen und matt feucht sein; stehendes Wasser entfernen Sie vorab. Die erste Lage bürsten Sie mit einer steifen Bürste in den Untergrund ein, anschließend tragen Sie das Produkt in der geforderten Schichtdicke auf und glätten es zügig. Die Verarbeitungsdauer beträgt bei 20 °C rund 30 Minuten. Halten Sie die Fläche nach dem Auftrag mindestens 5 Tage feucht und schützen Sie sie vor Hitze und Frost. Welche Kennwerte erreicht die Strassenbauschlämme? VANDEX Strassenbauschlämme ist als CC-Reparaturmörtel für die statisch nicht relevante Instandsetzung nach EN 1504-3 deklariert (notifizierte Stelle 0761, Klasse R3). Die Druckfestigkeit erreicht nach 28 Tagen rund 40 MPa, die Biegezugfestigkeit rund 7 MPa und der Elastizitätsmodul rund 33 GPa. Die kapillare Wasseraufnahme liegt bei 0,17 kg/m²·h^0,5, der Chloridionengehalt bei höchstens 0,05 Prozent. Die Temperaturwechselverträglichkeit mit Tausalzangriff erreicht mindestens 2,0 MPa.
Inhalt: 25 Kilogramm (1,00 € / 1 Kilogramm)
Sulfatbeständiger Dichtungs- und Reparaturmörtel für Abwasseranlagen VANDEX Unimörtel 1 Z dichtet und repariert Beton in Abwasseranlagen, widersteht aktivem und passivem Wasserdruck und ist nach EN 1504-3 als CC-Reparaturmörtel (R3) geprüft. Der zementgebundene, gebrauchsfertig gemischte Mörtel besteht aus Zement, Quarz mit abgestufter Sieblinie und ausgewählten Additiven. Er ist wasserdicht, sulfatbeständig und beständig gegen häusliches Abwasser, bleibt dabei aber dampfdurchlässig. Sie tragen ihn ohne Haftbrücke direkt auf Beton und Mauerwerk auf, in Schichtstärken von 6 bis 12 mm in einem Arbeitsgang. Nach dem Erhärten widersteht die Schicht Frost, Hitze und mechanischer Beanspruchung durch Tausalz. Für welche Abwasser- und Wasserbauprojekte eignet sich Unimörtel 1 Z? Der Mörtel schützt horizontale und vertikale Bauteile gegen den Einfluss von kommunalem Abwasser und eignet sich für begehbare Abwasserkanäle, offene Abwasserbehälter und Abwasserschächte. Er hält aktivem und passivem Wasserdruck stand und lässt sich zur Reprofilierung von Betonflächen einsetzen. Zusätzlich dient er als Ausgleichs- und aufbauender Beschichtungsuntergrund für VANDEX BB 75 Z. Das Produkt ist zudem für den Kontakt mit Trinkwasser geprüft. Wie mischen und verarbeiten Sie Unimörtel 1 Z? Mischen Sie 25 kg Pulver mit 3 bis 4 Litern Wasser in Trinkwasserqualität mindestens drei Minuten mit dem Rührgerät bis zur knollenfreien Masse. Tragen Sie den Mörtel mit Kelle oder Feinmörtelspritzgerät auf; je Arbeitsgang sind mindestens 6 mm (ca. 12 kg/m²) bis maximal 12 mm (ca. 24 kg/m²) möglich. Bei mehrlagiger Applikation arbeiten Sie frisch in frisch und strukturieren die vorherige Lage. Verarbeiten Sie den Mörtel nicht bei Temperaturen unter +5 °C und nicht auf gefrorenem Untergrund. Welche Kennwerte erfüllt Unimörtel 1 Z nach EN 1504-3? VANDEX Unimörtel 1 Z ist als CC-Reparaturmörtel für die statisch relevante Instandsetzung nach EN 1504-3 deklariert (notifizierte Stelle 0761). Die Druckfestigkeit erreicht Klasse R3 und im Mittel rund 45 MPa nach 28 Tagen, die Haftzugfestigkeit mindestens 2,0 MPa. Das Brandverhalten ist in Klasse A1 eingestuft, der Karbonatisierungswiderstand bestanden. Der Mörtel deckt nach EN 206-1:2013 die Expositionsklassen XC1–XC4, XD1–XD3, XS1–XS3, XF1–XF4 sowie XA1–XA2 ab.
Inhalt: 25 Kilogramm (0,80 € / 1 Kilogramm)
Zementgebundener Dichtungs- und Reparaturmörtel für Beton, Mauerwerk und Naturstein VANDEX Unimörtel dichtet und repariert Beton, Mauerwerk und Naturstein, wirkt gegen aktiven und passiven Wasserdruck und ist nach EN 1504-3 als CC-Reparaturmörtel (R3) geprüft. Der zementgebundene, gebrauchsfertig gemischte Mörtel besteht aus Zement, Quarz mit abgestufter Sieblinie und ausgewählten Additiven. Er ist wasserdicht, frost- und tausalzbeständig und bleibt nach dem Erhärten dampfdurchlässig. Sie tragen ihn mit Kelle oder Feinmörtelspritzgerät in Schichtstärken von 6 bis 12 mm in einem Arbeitsgang auf. Durch seine gute Abriebfestigkeit hält die Schicht auch hoher mechanischer Beanspruchung stand. Auf welchen Untergründen und wofür setzen Sie Unimörtel ein? VANDEX Unimörtel haftet auf Beton, Mauerwerk und Natursteinmauerwerk und dient als Dichtungs-, Ausgleichs- oder Reprofiliermörtel. Er dichtet Fundamente, Bodenplatten, Kellerwände und Hohlkehlen gegen Wasser und Feuchtigkeit ab, auf horizontalen wie vertikalen Flächen. Er hält aktivem und passivem Wasserdruck stand. Das Produkt ist zudem für den Kontakt mit Trinkwasser geprüft. Wie mischen und verarbeiten Sie Unimörtel? Mischen Sie 25 kg Pulver mit 3 bis 4 Litern Wasser in Trinkwasserqualität mindestens drei Minuten mit dem Rührgerät bis zur knollenfreien Masse. Tragen Sie je Arbeitsgang mindestens 6 mm (ca. 12 kg/m²) bis maximal 12 mm (ca. 24 kg/m²) auf. Bei mehrlagiger Applikation arbeiten Sie frisch in frisch und strukturieren die vorherige Lage. Verarbeiten Sie den Mörtel nicht bei Temperaturen unter +5 °C und nicht auf gefrorenem Untergrund. Welche Kennwerte erfüllt Unimörtel nach EN 1504-3? VANDEX Unimörtel ist als CC-Reparaturmörtel für die statisch relevante Instandsetzung nach EN 1504-3 deklariert (notifizierte Stelle 0761). Die Druckfestigkeit erreicht Klasse R3 und im Mittel rund 40 MPa nach 28 Tagen, die Haftzugfestigkeit mindestens 2,0 MPa. Der Karbonatisierungswiderstand ist bestanden, das Brandverhalten in Klasse A1 eingestuft. Nach EN 206-1:2013 deckt der Mörtel die Expositionsklassen XC1–XC4, XD1–XD3, XS1–XS3 sowie XF1–XF4 ab.
Inhalt: 25 Kilogramm (0,78 € / 1 Kilogramm)